Bilder ausschneiden in photoshop – unschön

Posted in Technik die Begeistert, Technologie with tags , , on June 11, 2010 by technologien

hahahaah! es gibt menschen, die koennen echt gar nicht mit photoshop umgehen.
wenn ich sehe wie billig manche menschen einige Images (Bilder) ausschneiden, kommt mir wortwörtlich die kotze hoch. Vielleicht war es auch einfach Paint. Wenn dies der Fall ist, entschuldigt meine Aussage.

Zum eigentlichen Gedoens: ich finde ja schon, dass dieses Gerät etwas strange aussieht.
Hat es eine besondere Bedeutung, dass so ein Rohr und Kabelortungssystem so ungerade geschwungen aussieht?!

CPU 12 Kerne – Anfang Juni 2010

Posted in cpu, intel, Technologie with tags , , on May 11, 2010 by technologien

Ein Video gibt es hier.
Hier anklicken um das Video zu sehen

Sapphire HD5870

Posted in Grafikkarten, Technologie with tags , , , on May 11, 2010 by technologien

GRAFIKSYSTEM
Grafikkarten Bus: PCI Express 2.0
Grafik-Chipsatz: AMD/ATI Radeon HD5870 (Cypress XT)
Grafik-Chiptakt: 850MHz
Pixel-Shader-Version: 5.0
Unified Shader / Stream Processors: 1600
DirectX Hardwareunterstützung: 11.0

GRAFIKSPEICHER
Grafikspeicher: 1024MB
Grafikspeicher-Typ: DDR5-SDRAM
Grafikspeicher-Takt: 4800MHz
Grafikspeicher-Anbindung: 256 Bit

AUSGÄNGE
Punkttakt RAMDAC: 400 MHz
Ausgang – DVI: 2x
Ausgang – HDMI: 1x
Ausgang – DisplayPort: 1x
Ausgang – S-Video (Hosiden): Nein
Twin View: Ja
TV-Out: Nein
TV-In: Nein

MULTI-GPU-FÄHIGKEIT
Multi-GPU Unterstützung: CrossFire, CrossFireX

SONSTIGES
Besonderheiten der Grafikkarte: HD Ready (HDCP), Eyefinity (Multi-Display Technology)
Max. Leistungsaufnahme: 188 Watt
Herstellergarantie: 2 Jahr(e)

Gibt es ab 368,80 Euro

Desktop-CPUs mit sechs Kernen kommen 2010

Posted in cpu, intel with tags , , on May 10, 2010 by technologien

Intels kommende 32-nm-Technologie mit dem Codenamen Westwere wird auch Sechs-Kern-CPUs beinhalten. Gulftown soll neben beiden zwei zusätzlichen Cores aber auch noch viel mehr beherrschen.

Gulftown soll im zweiten Quartal 2010 auf den Markt kommen und die bestehende Core-i7-Generation Highend-Markt ablösen. Die maximale Verlustleistung (TDP) der kommenden Prozessoren soll nicht mehr als 130 Watt betragen, während die Taktfrequenzen der Top-Modelle ähnlich denen der aktuell schnellsten Core-i7-CPUs sein werden. Interessant ist eine Technologie, die wohl mit “Turbo Boost” benannt wird. Dahinter verbirgt sich das Konzept des dynamischen Übertaktens: Wird ein Kern durch eine Anwendung stark belastet, wird dieser schrittweise übertaktet und rechnet somit schneller. Alle anderen Cores bleiben dabei auf der normalen Taktfrequenz.

Quelle: http://www.chip.de

Erste Preis-Schätzungen deuten darauf hin, dass die Extreme-Edition-Modelle für den Highend-Bereich rund 1.000 Euro kosten werden. Gulftown wird sich vornehmlich an Server richten, jedoch auch im Spiele-Bereich Anklang finden. Ob Gulftown-CPUs jedoch wesentlich schneller als aktuelle Core-i7-Prozessor mit vier Kernen sind, bezweifeln wir derzeit noch.

Iphone 4G ?! Prototyps!

Posted in handys, news with tags , , , , , on May 9, 2010 by technologien

Immer wieder machen sich Menschen Gedanken um das neue Apple IPhone 4G.
Auch ich habe jetzt einmal danach gegoogelt und bin auf folgende Resultate gestossen.

“Ein Prototyp des iPhone 4G (auch als iPhone HD gehandelt) wurde scheinbar von einem Apple-Mitarbeiter nach einem feuchtfröhlichen Barbesuch vergessen.”

Design
Falls es sich bei dem gefundenen Handy tatsächlich um das neue iPhone handelt, dessen Name übrigens an keiner Stelle des Geräts zu finden ist, weicht Apple erstmals deutlich vom Design seiner bisherigen iPhones ab.

Das neue iPhone hat keinen gewölbten Rücken mehr. Das eckige iPhone besitzt einen Metallrahmen (Aluminium) und eine flache Rückseite aus glänzendem Material. Power- und Lautstärkeknöpfe sind jetzt ebenfalls aus Metall. Der Lautstärkeregler besteht nun aus zwei Knöpfen.

Micro-SIM
Der Einschub für SIM-Karten ist vom oberen Ende des iPhones an die Seite gewandert. Aktuell kommen Micro-SIM-Karten zum Einsatz, wie schon beim Apple iPad.

Kamera
Hier hat sich augenscheinlich viel beim neuen iPhone getan. Die Kameralinse am Heck des Handys liefert nun ein größeres Objektiv und einen LED-Blitz. Auf der Front findet sich eine weitere Kamera für Videotelefonie.

Display
Das Display scheint etwas kleiner als das bisherige, könnte aber dafür mehr Auflösung bieten. Experten gehen von 960 x 460 Bildpunkten aus. Aus diesem hochauflösenden Display resultiere auch der mögliche Name iPhone HD. Ob es sich bei dem Display, wie gerüchteweise aufgetaucht, um ein Super AMOLED-Display von Samsung handelt, ist bislang nicht bekannt.

Gesprächsqualität
Beim Prototyp findet sich neben der Kopfhörerbuchse eine zweites Mikrofon. Es wird nun davon ausgegangen, dass es sich hierbei um ein Mikrofon zur Aufnahme und Unterdrückung von Störgeräuschen während des Telefonierens oder des Musikhörens per Kopfhörer handelt. Diese Technik bietet beispielsweise auch das Google Nexus One.

Akku und Volumen
Der Akku soll nun 16 Prozent größer sein, als der des iPhone 3GS. Die inneren Bauteile fallen insgesamt etwas kleiner aus. Außerdem ist das gefundene iPhone 3 Gramm schwerer als das 3GS.

iPhone 4G oder HD erscheint am 22. Juni!
So sagt man es, aber wer weiss, ob es stimmt?!

Excel – SVerweis

Posted in office anwendungen with tags , , on April 27, 2010 by technologien

SVERWEISxl176

Die Wenn-Funktion kann nur sieben Verschachtelungen haben – sie ist aber schon vorher viel zu unübersichtlich. In vielen Fällen ist es praktischer, mit dem SVERWEIS zu arbeiten.

In einem privaten Schwimmbad wird nach Stunden abgerechnet. Da ein eifriger Schwimmer maximal 12 Stunden bleiben kann, gibt es zwölf verschiedene Preismöglichkeiten – eine Wenn-Dann-Funktion kommt also nicht in Frage.

Die Preisstaffelung schreiben Sie sich in einen eigenen Bereich der Tabelle, hier sind es die Spalten D und E. In unserem Fall muss die Preistabelle aufsteigend sortiert sein.

Dieser Bereich heißt “Verweistabelle”. Aus ihr werden die Preise berechnet, darauf bezieht sich die Funktion SVERWEIS.

Die Verweistabelle hat zwei Spalten – in Spalte D stehen die Stundenzahlen, in Spalte E die dazugehörigen Preise. Die Preise gelten immer “ab 2 Stunden” bzw. “ab 7 Stunden”.

Die Spaltenzahl der Verweistabelle spielt eine große Rolle. Sie müssen in der Formel angeben, aus der wievielten Spalte Sie Informationen benötigen. Der SVERWEIS arbeitet nicht mit den Spaltennamen C oder F, sondern mit der Spaltennummer aus der Verweistabelle: 2 oder 3. Wir werden die Informationen der zweiten Spalte benötigen (die Preise) und somit auf die Spalte 2 verweisen.

xl177In die Zelle B1 wird die Stundenzahl des Schwimmers eingetragen und in B2 soll der Betrag ausgegeben werden.

Die Schreibweise der Funktion SVERWEIS sieht so aus:

=Sverweis(Suchkriterium;Matrix;Spaltennr.;Verweis)
=SVERWEIS(B1;D2:E12;2)

Das Suchkriterium ist die Anzahl der Stunden aus der Zelle B1.

Unter der Matrix versteht man die Verweistabelle – also hier der Bereich von D2:E12.

Die Spaltennummer oder der Spaltenindex ist die Nummer der Spalte aus der Verweistabelle, die man braucht. Hier wird die zweite Spalte benötigt. In der ersten Spalte stehen die Stundenzahlen, in der zweiten die Preise. Und SVERWEIS soll uns die Preise zurückgeben – also den Wert aus Spalte 2.

Das letzte Argument Bereich_Verweis kann WAHR oder FALSCH sein. Es wird hier leer gelassen, das entspricht dem Wert “WAHR”.

Bei WAHR (bzw. ohne dieses Argument) sucht Excel immer den nächst kleineren Wert, der am nächsten am Suchkriterium liegt. Schwimmt jemand 3,5 Stunden (der Wert kommt in der Verweistabelle nicht vor), sucht Excel den nächst kleineren. Es ist notwendig, die Verweistabelle nach der ersten Spalte aufsteigend zu sortieren!

Wenn Excel nur die exakt gleichen Werte suchen soll, müssen Sie das Argument als FALSCH angeben. Dann muss die Verweistabelle auch nicht sortiert sein. Dazu finden Sie ein Beispiel unter Nicht sortierte Tabelle

Quelle: Google.de

Flip-Flop / Digitale Signalspeicher

Posted in digitaltechnik with tags , on April 13, 2010 by technologien

Flip-Flop / Digitale Signalspeicher

Schaltzeichen Flip-Flop Jede elektronische Schaltung, die zwei stabile elektrische Zustände hat und durch entsprechende Eingangssignale von einem Zustand in einen anderen geschaltet werden kann, nennt man Flip-Flop oder auch bistabile Kippstufe. Das Flip-Flop hier, darf nicht mit den modischen Badeschlappen verwechselt werden.
Die verschiedenen Flip-Flop-Arten werden unterschiedlich angesteuert, sie haben unterschiedlich wirkende Eingänge und ändern ihren Zustand nur bei bestimmten festgelegten Bedingungen.
Ein einfaches Flip-Flop hat zwei Eingänge und zwei Ausgänge. Taktabhängige Flip-Flops haben noch einen entsprechenden Takteingang C.
Flip-Flops ohne Takteingang sind vollständig taktunabhängig. Ihre Setz- und Rücksetzeingänge lassen sich jederzeit ansprechen.

Taktsteuerung von Flip-Flops

Einzustandsgesteuertes Flip-Flop Einzustandsgesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, dessen Setz- und Rücksetzeingang nur wirksam werden, wenn am Takteingang ein Signal anliegt.

Einflankengesteuertes Flip-Flop:

Einflankengesteuertes Flip-Flop
Ein Flip-Flop, dessen Setz- und Rücksetzeingang nur während der Änderung des Taktzustandes wirksam werden.
Die Störanfälligkeit durch Störsignale wird durch die kurze Zeit der Taktflanke reduziert.
Die Taktflankensteuerung wird im Schaltzeichen durch das Dreieck gekennzeichnet.

Zweizustandsgesteuertes Flip-Flop Zweizustandsgesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, das die Eingangszustände während des einen Taktzustandes aufnimmt und erst beim nachfolgenden Taktzustand ausgibt.
Flip-Flop-Ausgänge, an denen die Eingangszustände verzögert erscheinen, werden retardierte Ausgänge genannt. Solche Flip-Flops arbeiten nach dem Master-Slave-Prinzip. Erkennbar am rechten Winkel am Ausgang.

Zweiflankengesteuertes Flip-Flop Zweiflankengesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, das die Eingangszustände während einer Taktflanke aufnimmt und erst bei der folgenden Flanke ausgibt.
Beim Taktflankengesteuerten Flip-Flop wird wiederum die Störanfälligkeit heruntergesetzt.
Die Taktflankensteuerung wird im Schaltzeichen durch das Dreieck gekennzeichnet.
Flip-Flop-Ausgänge, an denen die Eingangszustände verzögert erscheinen, werden retardierte Ausgänge genannt. Solche Flip-Flops arbeiten nach dem Master-Slave-Prinzip. Erkennbar am rechten Winkel am Ausgang.

Kennzeichnung der Eingänge

Die Eingänge von Flip-Flops werden in irgendeiner Weise beeinflusst. Besser gesagt sie werden gesteuert. Diese Steuerung ist abhängig von der Verknüpfungsschaltung, die dem Eingang folgt. Die Abhängigkeit wird durch die Kennzeichnung des Eingangs ausgedrückt. Dem Buchstaben folgt eine 1, wenn der Eingang dominierend ist.

G UND-Abhängigkeit
V ODER-Abhängigkeit
C Steuer-Abhängigkeit (Takt)
S Setz-Abhängigkeit
R Rücksetz-Abhängigkeit

hier gibt es auch noch eine interessante und informative Webseite (hier)

und noch eine interessante und hilfreiche Seite

RS-Flip Flop

Posted in digitaltechnik with tags , , on April 13, 2010 by technologien

Das RS-Flipflop ist ein bistabiles Element und ist der Grundbaustein fuer alle FlipFlops in der Digitaltechnik.
Man kann dieses FlipFlop aus zwei NOR oder zwei NAND Bausteinen aufbauen.
Bei einem RS-FlipFlop mit NOR Glieder spricht man von einem 1 aktiven Flip Flop.
Beim RS-FlipFlop mit NAND Gliedern spricht man vom o-aktiven Flip-Flop.

Wichtig: R-S (Reset-Set)-Flip-Flop

Diese Art von Flip Flop wird in der Digitalktechnik haeufig hinter Schaltern oder Tastern geschaltet um den mechanischen Schaltvorgang prellfrei auswerten zu koennen.

Variante 1: RS Flip Flop aus NOR-Verknüpfungen:

Das RS Flip Flop: (Schaltzeichen)

Im Schaltzeichen des SR- oder RS-Flip-Flops werden die Eingänge mit S (setzen) und R (rücksetzen) bezeichnet. Q2 ist zu Q1 negiert.
Bei diesem Schaltzeichen handelt es sich um das Schaltzeichen eines richtigen RS-Flip-Flops.

Das Ersatzschaltzeichen: bzw, aus was das RS FlipFlop besteht:


Ein Flip-Flop wird aus zwei NOR-Vernüpfungen zusammengeschaltet. Diese Grundschaltung nennt man NOR-Flip-Flop. Erst mit dem Vertauschen der Flip-Flop-Ausgänge wird es zum RS-Flip-Flop.
In der Regel sind die beiden Ausgänge (Q1 und Q2) zueinander negiert. Doch weil die Ausgänge gleichzeitig einen L-Pegel ausgeben können, müssen sie immer getrennt betrachtet werden.

Wahrheitstabelle:

Erklärung der Wahrheitstabelle:

Setzen: Bei H-Pegel am S-Eingang wird der Ausgang Q1 auf H-Pegel gesetzt.
Speichern: Führt der S-Eingang L-Pegel, so bleibt der Ausgang Q1 unverändert.
Rücksetzen: Wird der R-Eingang mit H-Pegel beschaltet, wird der Ausgang Q1 auf L-Pegel gesetzt.
Nicht speicherbar: Werden beide Eingänge auf H-Pegel gesetzt, führen beide Ausgänge L-Pegel. Dieser Zustand kann nicht gespeichert werden. In der üblichen Fachliteratur wird dieser Zustand als “unbestimmt” oder “verboten” bezeichnet. Doch die Unbestimmtheit tritt nur dann auf, wenn beide Eingänge nach diesem Zustand gleichzeitig L-Pegel erhalten. Dieser Folgezustand ist “unbestimmt”, weil nicht klar ist, welcher Ausgang H-Pegel führt.
Ein Problem ist es, wenn nach einem H-Pegel an beiden Eingängen ein L-Pegel an beiden Eingängen folgt.

Variante 2:
RS-Flip Flop aus NAND Verknüpfungen:

RS-Flip Flop (schaltzeichen):


Ein RS-Flip-Flop mit NAND-Verknüpfungen erkennt man an den negierten Eingängen.
Im Schaltzeichen werden die Eingänge mit S (setzen) und R (rücksetzen) bezeichnet. Q2 ist zu Q1 negiert.
Bei diesem Schaltzeichen handelt es sich allerdings nicht um ein richtiges RS-Flip-Flop. Es handelt sich eher um das Schaltzeichen eines NAND-Flip-Flops. Erst mit jeweils einer NICHT-Verknüpfung vor den Eingänge wird es zu einem richtigen RS-Flip-Flop. Das bedeutet, erst mit zusätzlicher Beschaltung, von zwei NICHT-Verknüpfungsgliedern wird ein NAND-Flip-Flop zum RS-Flip-Flop.

Rs Flip Flop Ersatzschaltzeichen:

Ein Flip-Flop kann auch aus NAND-Verknüpfungen zusammengeschaltet werden. Diese Grundschaltung nennt man dann NAND-Flip-Flop. Wenn also die NOR-Verknüpfungen durch NAND-Verknüpfungen ersetzt werden, dann erhält man ein RS-Flip-Flop mit negierten Eingängen (siehe Schaltzeichen). Erst dann, wenn vor die Flip-Flop-Eingänge jeweils eine NICHT-Verknüpfung geschaltet wird, wird das Flip-Flop zu einem RS-Flip-Flop.
Dieses wird durch L-Pegel am S-Eingang gesetzt und am R-Eingang rückgesetzt. Der Speicherzustand wird durch H-Pegel an beiden Eingängen hergestellt.
In der Regel sind die beiden Ausgänge (Q1 und Q2) zueinander negiert. Doch weil die Ausgänge gleichzeitig einen L-Pegel ausgeben können, müssen sie immer getrennt betrachtet werden.

RS-Flipflop (reset-set-flipflop)

Posted in digitaltechnik with tags , , , on April 13, 2010 by technologien

Laut Wikipedia:

Ein RS-Flipflop (Reset-Set-Flipflop) ist die einfachste Art eines Flipflops. Grundelement dieser Schaltungen ist ein Flipflop ohne Taktsteuerung, wie es in der nachfolgenden Tabelle in der ersten Zeile gezeigt ist. Mit geeigneter Zusatzbeschaltung können daraus sowohl taktpegelgesteuerte RS-Flipflops (asynchrone Schaltungen) als auch taktflankengesteuerte RS-Flipflops generiert werden. Diese RS-Flipflops dienen als Grundschaltungen zum Aufbau komplexerer Flipflops.

Ein RS-Flipflop verfügt über zwei Eingänge, die üblicherweise mit R (reset) und S (set) bezeichnet werden, ggf. ist ein dritter, typischerweise mit C (Clock) bezeichneter Eingang vorhanden, an den ein Taktsignal angelegt werden kann. Mit einem Signal am „Setz“-Eingang, das heißt S = 1 und gleichzeitig R = 0, wird der Ausgang Q des Flipflops auf 1 gesetzt. Aktiviert man hingegen den „Rücksetz“-Eingang (also R = 1 und gleichzeitig S = 0), so wird das Flipflop zurückgesetzt: Am Ausgang Q liegt dann eine logische 0 an. Liegt anschließend an beiden Eingängen eine 0 an, so verharrt das Flipflop in dem zuvor eingestellten Zustand. Besondere Aufmerksamkeit muss dem Eingangszustand gewidmet werden, bei dem sowohl R- als auch S-Eingang aktiv sind (R = S = 1 beim RS-Flipflop aus NOR-Gattern bzw. \bar R = \bar S = 0 beim RS-Flipflop aus NAND-Gattern). Dabei nimmt das zustandgesteuerte Flipflop einen dritten Zustand an, bei dem beide Ausgänge den Zustand 1 annehmen. Oft wird behauptet, dieser Zustand sei instabil, was allerdings nicht stimmt. Er ergibt nur einen logischen Widerspruch und wird deswegen auch “Verbotener Zustand” genannt. Ist das Flipflop taktgesteuert, können Änderungen der Ausgangszustände natürlich nur dann vorgenommen werden, wenn der steuernde Eingang aktiviert ist. Bei taktzustandsgesteuerten Flipflops muss dementsprechend eine 1 am Eingang C anliegen, bei Takt-Flankengesteuerten Flipflop eine geeignete Flanke (steigend oder fallend, je nach Konstruktion). Ein flankengesteuertes RS-Flipflop kann durch (annähernd) gleichzeitiges Takten beider Eingänge ebenfalls in einen undefinierten Zustand gelangen.

Ein Eingang kann jedoch dominierend geschaltet und somit der dritte Zustand vermieden werden. Solche Flipflops werden am dominierenden Eingang mit einer 1 nach dem Buchstaben gekennzeichnet. In der Automatisierungstechnik, beispielsweise bei speicherprogrammierbaren Steuerungen ist die Nutzung der Dominanz verpflichtend, da instabile oder nicht vorhersagbare Zustände hier nicht tolerierbar sind. Die Dominanz wird dabei dadurch sichergestellt, dass der dominante Zustand zeitlich nach dem dominierten programmiert wird und diesen somit überschreibt, so dass zum Synchronisationszeitpunkt das gewünschte dominierende Verhalten gewährleistet ist. Innerhalb von Multitaskingsystemen muss daher die Abarbeitung des Setzens und Rücksetzens gekapselt sein und darf nicht unterbrochen werden. Dominierende RS-Flipflops waren nicht als einzelne Hardwarebausteine erhältlich. Die Dominanz kam nur indirekt dann zum Einsatz, wenn ein komplexer Baustein mit Reset- und Set-Eingängen ausgestattet war. Als symbolisches Einzelelement traten sie erst in Erscheinung, als ihre Funktion durch Programmierung implementiert wurde.
Vergleich zwischen RS-Flipflop und Wippe

Vergleich zwischen RS-Flipflop und Wippe

Die Arbeitsweise eines RS-Flipflops lässt sich grob mit der einer mechanischen Wippe vergleichen (dieser Vergleich motiviert auch die Bezeichnung Kippstufe). Eine Wippe besitzt zwei stabile Zustände: Einerseits, wenn ihr linkes Ende den Boden berührt, andererseits, wenn ihr rechtes Ende auf dem Boden aufliegt. Durch geeigneten Kraftaufwand kann man die Wippe von einem stabilen Zustand in den anderen stabilen Zustand überführen (bei einem Flipflop entspricht dies der Aktivierung der Eingänge, d. h. R = 0,S = 1 bzw. R = 1,S = 0). Lässt die steuernde Kraft nach (entspricht R = 0 und S = 0), so verharrt die Wippe in dem zuvor eingestellten Zustand: Dieser ist damit gleichsam gespeichert. Eine horizontale Ausrichtung der Wippe führt jedoch zu einem metastabilen Zustand (entspricht dem Fall R = 1 und S = 1): Da die Wippe nicht exakt symmetrisch gebaut ist und nicht alle äußeren Störeinflüsse ausgeschaltet werden können, kippt die Wippe nach einer bestimmten Zeit und nimmt einen der beiden stabilen Zustände ein, sobald die steuernde Kraft nachlässt. in der Regel kann nicht vorhergesagt werden, ob ihr linkes Ende oder ihr rechtes Ende in Richtung des Erdbodens kippen wird, da nicht alle Störungen exakt genug bekannt sind. Ein getaktetes Flipflop entspricht dabei einer Wippe, bei der die steuernde Kraft nur während einer durch ein äußeres Taktsignal bestimmten Zeit wirken kann.

In der folgenden Gegenüberstellung ist die erste Ausführung in negativer Logik ausgeführt. Das heißt, dass der Ruhezustand der Eingangssignale durch den 1-Pegel gebildet wird, und der aktive, schaltende Zustand durch 0-Pegel der Eingänge. Das ist durch den Aufbau des Flipflops aus NAND-Gattern bedingt und durchaus auch in der Praxis üblich. Bei der zweiten Ausführung ist den Eingängen praktisch eine zusätzliche Inverterstufe vorgeschaltet, so dass hier wieder in positiver Logik gearbeitet wird.

bild.de – jetzt sagen autofahrer köhler die meinung

Posted in news with tags , , on March 23, 2010 by technologien

Bundespräsident Horst Köhler hat in seinem jüngsten Interview mit dem „Focus“ Millionen Pendler und Berufsfahrer gegen sich aufgebracht. Um den Umweltschutz zu fördern, müssten die Benzinpreise weiter rauf! Köhler: „Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte.“ Noch mehr Steuern auf Benzin und Diesel – rumms, das saß!

Kritik und Ablehnung kam von allen Seiten. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der ADAC, der Auto Club Europa und Wirtschaftsprofessor Rudolf Hickel wiesen die Forderung zurück. Auf BILD.de sagen jetzt die Autofahrer, was sie von der Präsidenten-Idee halten.

Der selbstständige Handwerker Herbert Helsbert (50) aus Bochum ist sauer: „Die ganze Situation ist absoluter Mist. Als selbstständiger Handwerker zählt jeder Cent.“ Er müsse ständig herumfahren, um Angebote zu machen, oft fahre er viele Kilometer umsonst und gehe leer aus, sagt Helsbert. „Das kann ich mir nicht mehr lange leisten.“

Auch die User auf BILD.de sind sauer. Stargate4711 schreibt: „Solche weltfremden Politiker brauchen wir! Es ist eine Schande, dass wir uns so was anhören müssen.“ Und Brachiopode meint: „So etwas kann nur jemand sagen, der auf Staatskosten fährt, und für seine Privatfahrten genug Köhler äh Kohle hat. Herr Köhler, ich bin maßlos enttäuscht von Ihnen.“

Ein dramatisch schlechtes Ergebnis bekommt der Bundespräsident auch bei der BILD.de-Abstimmung. Etwa 75 000 User machten mit, Resultat: Mehr als zwei Drittel halten ihn für keinen guten Bundespräsidenten!

Der Benzinpreis hielt sich währenddessen nicht an Köhlers Vorschlag. Kurz vor Beginn der Osterreisewelle kostete Superbenzin durchschnittlich 1,40 Euro pro Liter, Diesel fiel auf 1,18 Euro, meldete der ADAC. Damit lagen die Preise etwa 2 Cent niedriger als Mitte vergangener Woche und um bis zu 5 Cent unter den Jahreshöchstständen.

Quelle: bild.de
ohje ohje!

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