Bilder ausschneiden in photoshop – unschön

Posted in Technik die Begeistert, Technologie with tags , , on June 11, 2010 by technologien

hahahaah! es gibt menschen, die koennen echt gar nicht mit photoshop umgehen.
wenn ich sehe wie billig manche menschen einige Images (Bilder) ausschneiden, kommt mir wortwörtlich die kotze hoch. Vielleicht war es auch einfach Paint. Wenn dies der Fall ist, entschuldigt meine Aussage.

Zum eigentlichen Gedoens: ich finde ja schon, dass dieses Gerät etwas strange aussieht.
Hat es eine besondere Bedeutung, dass so ein Rohr und Kabelortungssystem so ungerade geschwungen aussieht?!

CPU 12 Kerne – Anfang Juni 2010

Posted in cpu, intel, Technologie with tags , , on May 11, 2010 by technologien

Ein Video gibt es hier.
Hier anklicken um das Video zu sehen

Sapphire HD5870

Posted in Grafikkarten, Technologie with tags , , , on May 11, 2010 by technologien

GRAFIKSYSTEM
Grafikkarten Bus: PCI Express 2.0
Grafik-Chipsatz: AMD/ATI Radeon HD5870 (Cypress XT)
Grafik-Chiptakt: 850MHz
Pixel-Shader-Version: 5.0
Unified Shader / Stream Processors: 1600
DirectX Hardwareunterstützung: 11.0

GRAFIKSPEICHER
Grafikspeicher: 1024MB
Grafikspeicher-Typ: DDR5-SDRAM
Grafikspeicher-Takt: 4800MHz
Grafikspeicher-Anbindung: 256 Bit

AUSGÄNGE
Punkttakt RAMDAC: 400 MHz
Ausgang – DVI: 2x
Ausgang – HDMI: 1x
Ausgang – DisplayPort: 1x
Ausgang – S-Video (Hosiden): Nein
Twin View: Ja
TV-Out: Nein
TV-In: Nein

MULTI-GPU-FÄHIGKEIT
Multi-GPU Unterstützung: CrossFire, CrossFireX

SONSTIGES
Besonderheiten der Grafikkarte: HD Ready (HDCP), Eyefinity (Multi-Display Technology)
Max. Leistungsaufnahme: 188 Watt
Herstellergarantie: 2 Jahr(e)

Gibt es ab 368,80 Euro

Desktop-CPUs mit sechs Kernen kommen 2010

Posted in cpu, intel with tags , , on May 10, 2010 by technologien

Intels kommende 32-nm-Technologie mit dem Codenamen Westwere wird auch Sechs-Kern-CPUs beinhalten. Gulftown soll neben beiden zwei zusätzlichen Cores aber auch noch viel mehr beherrschen.

Gulftown soll im zweiten Quartal 2010 auf den Markt kommen und die bestehende Core-i7-Generation Highend-Markt ablösen. Die maximale Verlustleistung (TDP) der kommenden Prozessoren soll nicht mehr als 130 Watt betragen, während die Taktfrequenzen der Top-Modelle ähnlich denen der aktuell schnellsten Core-i7-CPUs sein werden. Interessant ist eine Technologie, die wohl mit “Turbo Boost” benannt wird. Dahinter verbirgt sich das Konzept des dynamischen Übertaktens: Wird ein Kern durch eine Anwendung stark belastet, wird dieser schrittweise übertaktet und rechnet somit schneller. Alle anderen Cores bleiben dabei auf der normalen Taktfrequenz.

Quelle: http://www.chip.de

Erste Preis-Schätzungen deuten darauf hin, dass die Extreme-Edition-Modelle für den Highend-Bereich rund 1.000 Euro kosten werden. Gulftown wird sich vornehmlich an Server richten, jedoch auch im Spiele-Bereich Anklang finden. Ob Gulftown-CPUs jedoch wesentlich schneller als aktuelle Core-i7-Prozessor mit vier Kernen sind, bezweifeln wir derzeit noch.

Iphone 4G ?! Prototyps!

Posted in handys, news with tags , , , , , on May 9, 2010 by technologien

Immer wieder machen sich Menschen Gedanken um das neue Apple IPhone 4G.
Auch ich habe jetzt einmal danach gegoogelt und bin auf folgende Resultate gestossen.

“Ein Prototyp des iPhone 4G (auch als iPhone HD gehandelt) wurde scheinbar von einem Apple-Mitarbeiter nach einem feuchtfröhlichen Barbesuch vergessen.”

Design
Falls es sich bei dem gefundenen Handy tatsächlich um das neue iPhone handelt, dessen Name übrigens an keiner Stelle des Geräts zu finden ist, weicht Apple erstmals deutlich vom Design seiner bisherigen iPhones ab.

Das neue iPhone hat keinen gewölbten Rücken mehr. Das eckige iPhone besitzt einen Metallrahmen (Aluminium) und eine flache Rückseite aus glänzendem Material. Power- und Lautstärkeknöpfe sind jetzt ebenfalls aus Metall. Der Lautstärkeregler besteht nun aus zwei Knöpfen.

Micro-SIM
Der Einschub für SIM-Karten ist vom oberen Ende des iPhones an die Seite gewandert. Aktuell kommen Micro-SIM-Karten zum Einsatz, wie schon beim Apple iPad.

Kamera
Hier hat sich augenscheinlich viel beim neuen iPhone getan. Die Kameralinse am Heck des Handys liefert nun ein größeres Objektiv und einen LED-Blitz. Auf der Front findet sich eine weitere Kamera für Videotelefonie.

Display
Das Display scheint etwas kleiner als das bisherige, könnte aber dafür mehr Auflösung bieten. Experten gehen von 960 x 460 Bildpunkten aus. Aus diesem hochauflösenden Display resultiere auch der mögliche Name iPhone HD. Ob es sich bei dem Display, wie gerüchteweise aufgetaucht, um ein Super AMOLED-Display von Samsung handelt, ist bislang nicht bekannt.

Gesprächsqualität
Beim Prototyp findet sich neben der Kopfhörerbuchse eine zweites Mikrofon. Es wird nun davon ausgegangen, dass es sich hierbei um ein Mikrofon zur Aufnahme und Unterdrückung von Störgeräuschen während des Telefonierens oder des Musikhörens per Kopfhörer handelt. Diese Technik bietet beispielsweise auch das Google Nexus One.

Akku und Volumen
Der Akku soll nun 16 Prozent größer sein, als der des iPhone 3GS. Die inneren Bauteile fallen insgesamt etwas kleiner aus. Außerdem ist das gefundene iPhone 3 Gramm schwerer als das 3GS.

iPhone 4G oder HD erscheint am 22. Juni!
So sagt man es, aber wer weiss, ob es stimmt?!

Excel – SVerweis

Posted in office anwendungen with tags , , on April 27, 2010 by technologien

SVERWEISxl176

Die Wenn-Funktion kann nur sieben Verschachtelungen haben – sie ist aber schon vorher viel zu unübersichtlich. In vielen Fällen ist es praktischer, mit dem SVERWEIS zu arbeiten.

In einem privaten Schwimmbad wird nach Stunden abgerechnet. Da ein eifriger Schwimmer maximal 12 Stunden bleiben kann, gibt es zwölf verschiedene Preismöglichkeiten – eine Wenn-Dann-Funktion kommt also nicht in Frage.

Die Preisstaffelung schreiben Sie sich in einen eigenen Bereich der Tabelle, hier sind es die Spalten D und E. In unserem Fall muss die Preistabelle aufsteigend sortiert sein.

Dieser Bereich heißt “Verweistabelle”. Aus ihr werden die Preise berechnet, darauf bezieht sich die Funktion SVERWEIS.

Die Verweistabelle hat zwei Spalten – in Spalte D stehen die Stundenzahlen, in Spalte E die dazugehörigen Preise. Die Preise gelten immer “ab 2 Stunden” bzw. “ab 7 Stunden”.

Die Spaltenzahl der Verweistabelle spielt eine große Rolle. Sie müssen in der Formel angeben, aus der wievielten Spalte Sie Informationen benötigen. Der SVERWEIS arbeitet nicht mit den Spaltennamen C oder F, sondern mit der Spaltennummer aus der Verweistabelle: 2 oder 3. Wir werden die Informationen der zweiten Spalte benötigen (die Preise) und somit auf die Spalte 2 verweisen.

xl177In die Zelle B1 wird die Stundenzahl des Schwimmers eingetragen und in B2 soll der Betrag ausgegeben werden.

Die Schreibweise der Funktion SVERWEIS sieht so aus:

=Sverweis(Suchkriterium;Matrix;Spaltennr.;Verweis)
=SVERWEIS(B1;D2:E12;2)

Das Suchkriterium ist die Anzahl der Stunden aus der Zelle B1.

Unter der Matrix versteht man die Verweistabelle – also hier der Bereich von D2:E12.

Die Spaltennummer oder der Spaltenindex ist die Nummer der Spalte aus der Verweistabelle, die man braucht. Hier wird die zweite Spalte benötigt. In der ersten Spalte stehen die Stundenzahlen, in der zweiten die Preise. Und SVERWEIS soll uns die Preise zurückgeben – also den Wert aus Spalte 2.

Das letzte Argument Bereich_Verweis kann WAHR oder FALSCH sein. Es wird hier leer gelassen, das entspricht dem Wert “WAHR”.

Bei WAHR (bzw. ohne dieses Argument) sucht Excel immer den nächst kleineren Wert, der am nächsten am Suchkriterium liegt. Schwimmt jemand 3,5 Stunden (der Wert kommt in der Verweistabelle nicht vor), sucht Excel den nächst kleineren. Es ist notwendig, die Verweistabelle nach der ersten Spalte aufsteigend zu sortieren!

Wenn Excel nur die exakt gleichen Werte suchen soll, müssen Sie das Argument als FALSCH angeben. Dann muss die Verweistabelle auch nicht sortiert sein. Dazu finden Sie ein Beispiel unter Nicht sortierte Tabelle

Quelle: Google.de

Flip-Flop / Digitale Signalspeicher

Posted in digitaltechnik with tags , on April 13, 2010 by technologien

Flip-Flop / Digitale Signalspeicher

Schaltzeichen Flip-Flop Jede elektronische Schaltung, die zwei stabile elektrische Zustände hat und durch entsprechende Eingangssignale von einem Zustand in einen anderen geschaltet werden kann, nennt man Flip-Flop oder auch bistabile Kippstufe. Das Flip-Flop hier, darf nicht mit den modischen Badeschlappen verwechselt werden.
Die verschiedenen Flip-Flop-Arten werden unterschiedlich angesteuert, sie haben unterschiedlich wirkende Eingänge und ändern ihren Zustand nur bei bestimmten festgelegten Bedingungen.
Ein einfaches Flip-Flop hat zwei Eingänge und zwei Ausgänge. Taktabhängige Flip-Flops haben noch einen entsprechenden Takteingang C.
Flip-Flops ohne Takteingang sind vollständig taktunabhängig. Ihre Setz- und Rücksetzeingänge lassen sich jederzeit ansprechen.

Taktsteuerung von Flip-Flops

Einzustandsgesteuertes Flip-Flop Einzustandsgesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, dessen Setz- und Rücksetzeingang nur wirksam werden, wenn am Takteingang ein Signal anliegt.

Einflankengesteuertes Flip-Flop:

Einflankengesteuertes Flip-Flop
Ein Flip-Flop, dessen Setz- und Rücksetzeingang nur während der Änderung des Taktzustandes wirksam werden.
Die Störanfälligkeit durch Störsignale wird durch die kurze Zeit der Taktflanke reduziert.
Die Taktflankensteuerung wird im Schaltzeichen durch das Dreieck gekennzeichnet.

Zweizustandsgesteuertes Flip-Flop Zweizustandsgesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, das die Eingangszustände während des einen Taktzustandes aufnimmt und erst beim nachfolgenden Taktzustand ausgibt.
Flip-Flop-Ausgänge, an denen die Eingangszustände verzögert erscheinen, werden retardierte Ausgänge genannt. Solche Flip-Flops arbeiten nach dem Master-Slave-Prinzip. Erkennbar am rechten Winkel am Ausgang.

Zweiflankengesteuertes Flip-Flop Zweiflankengesteuertes Flip-Flop:
Ein Flip-Flop, das die Eingangszustände während einer Taktflanke aufnimmt und erst bei der folgenden Flanke ausgibt.
Beim Taktflankengesteuerten Flip-Flop wird wiederum die Störanfälligkeit heruntergesetzt.
Die Taktflankensteuerung wird im Schaltzeichen durch das Dreieck gekennzeichnet.
Flip-Flop-Ausgänge, an denen die Eingangszustände verzögert erscheinen, werden retardierte Ausgänge genannt. Solche Flip-Flops arbeiten nach dem Master-Slave-Prinzip. Erkennbar am rechten Winkel am Ausgang.

Kennzeichnung der Eingänge

Die Eingänge von Flip-Flops werden in irgendeiner Weise beeinflusst. Besser gesagt sie werden gesteuert. Diese Steuerung ist abhängig von der Verknüpfungsschaltung, die dem Eingang folgt. Die Abhängigkeit wird durch die Kennzeichnung des Eingangs ausgedrückt. Dem Buchstaben folgt eine 1, wenn der Eingang dominierend ist.

G UND-Abhängigkeit
V ODER-Abhängigkeit
C Steuer-Abhängigkeit (Takt)
S Setz-Abhängigkeit
R Rücksetz-Abhängigkeit

hier gibt es auch noch eine interessante und informative Webseite (hier)

und noch eine interessante und hilfreiche Seite

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